Was wir glauben

Einziger Maßstab für unseren Glauben ist die Bibel. Wir glauben, dass Jesus Christus in die Welt kam, um uns Menschen mit Gott zu versöhnen. Dadurch, dass wir uns Ihm anvertrauen, werden wir mit neuem Leben beschenkt. Durch Liebe und Vergebung wird unser Gewissen entlastet und unser Leben mit Zuversicht und Freude erfüllt.

Ziele

Wir möchten den Menschen, mit denen wir zusammenleben, das Evangelium von Jesus Christus als die „gute Nachricht“ nahebringen. Wir wollen nicht nur über den Glauben reden, sondern all denen, die diesen Weg mitgehen wollen, einen Lebensraum anbieten, in dem sie Gott und Sein Wirken erfahren können. Das geschieht unter anderem in zahlreichen Gruppen und Kreisen für die jeweiligen Altersgruppen. Dabei sind wir jederzeit auf Gäste eingestellt und freuen uns über ihren Besuch.
Da wir im Gespräch miteinander lernen wollen, nimmt bei uns auch das Angebot zur Seelsorge einen breiten Raum ein, wobei es nicht nur um die gegenseitige Korrektur, sondern auch um das Mittragen des anderen in seinen Nöten geht.

Beziehungen

Wir wissen uns mit allen bibeltreuen Christen eng verbunden und unterstützen die Planung und Durchführung gemeinsamer Projekte mit anderen Kirchen. Weltweit arbeiten unsere Gemeinden in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien mit und bemühen sich um Glaubensfreiheit für alle Menschen.
Wir behaupten nicht, dass man nur durch unsere Kirche zu Gott finden kann. Nicht die Kirche ist entscheidend, sondern die persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Diese Beziehung zu wecken und zu fördern ist unser von jeglicher Kirche unabhängiges Ziel.

Unsere Wurzeln

Die Wurzeln des GZD liegen in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Dhünn. Von dort ging 1992 eine eigenständige Arbeit in Dabringhausen aus. Was damals mit circa 80 Personen in improvisierten Unterkünften begann, hat sich durch Gottes Gnade inzwischen zu einer Arbeit mit eigenem Gemeinde-Zentrum und mehreren Hundert Mitgliedern entwickelt.
In der letzten Zeit ist es uns besonders wichtig geworden, dass wir zu einer Gemeinde werden, die auch für andere da ist. Dieses Anliegen spiegelt sich auch in der Vielfalt unserer Arbeitszweige wieder, über die Sie sich am besten auf den jeweiligen Seiten unserer Homepage informieren können.

Historie

Neben den Lutheranern und Reformierten bildete unsere Gemeindebewegung schon im 16. Jahrhundert den dritten Flügel der Reformation. Heute sind wir als Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) in Westeuropa eher eine Minderheit, obwohl wir im Baptistischen Weltbund mit zurzeit über 34 Millionen getauften Mitgliedern (zusammen mit Kindern und Anhängern ca. 72 Millionen) zur größten protestantischen Kirche der Welt gehören. In Deutschland schauen wir auf eine 170-jährige Geschichte zurück. An mehreren Hundert Orten können Sie in Deutschland unsere Gemeinden besuchen und kennenlernen.

Finanzen

Unsere Gemeinde lebt vom freiwilligen Einsatz nicht nur in der Mitarbeit, sondern auch in finanzieller Hinsicht. Da wir keine Kirchensteuer erheben, sind wir allein auf die freiwilligen Spenden unserer Mitglieder angewiesen. Erfahrungsgemäß bedeutet das für jeden Einzelnen einen höheren Betrag, als er sonst an Kirchensteuern zahlen würde. Wenn man aber von einer Sache überzeugt ist, dann ist man zu diesem „Mehr“ gern bereit, und es hat sich gezeigt, dass schon Gemeinden mit 100 bis 200 Mitgliedern ihren gesamten Haushalt selbst bestreiten können.

Bankverbindung:
EFG Dabringhausen
Stadtsparkasse Wermelskirchen
IBAN: DE28 3405 1570 0000 5850 00
BIC-Code: WELADED1WMK